Bericht:
Am 21.06.2007 gegen 22.13 Uhr wurde die RHS WAF durch die Kreisleitstelle Warendorf alarmiert. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstrasse 64, zwischen Warendorf und Telgte, wurde eine Person tödlich verletzt. Im völlig zerstörten PKW befand sich unter anderem auch ein Kindersitz. Aus diesem Grunde wurde vermutet, dass sich ein Kind im Inneren des PKW befand. Die Polizei nahm an, dass sich dass Kind vom Fahrzeug entfernt hätte und in eines der anliegenden Felder gelaufen wäre. Somit wurde daraufhin die Rettungshundestaffel Warendorf alarmiert. Nach ca. 20 Min. waren die ersten 5 Teams, sowie zwei Zugführer vor Ort und begaben sich in Bereitstellung. Die angrenzenden Felder sollten vorab noch mit einem Hubschrauber, ausgestattet mit Wärmebildkamera, abgeflogen werden.
Gegen 23.10 Uhr kam von Seiten der Polizei und Feuerwehr die Information zum Abbruch des Einsatzes für die Rettungshundestaffel Warendorf. Nach sicheren Informationen wurde festgestellt, dass der im Fahrzeuginneren befindliche Kindersitz, sich aus Berufsgründen der Verunglückten dort befand.
Ein Kind befand sich allerdings NICHT im Fahrzeug!