Einsatz in Rheine

 

Elf Hundeführer, zwei Einsatzhelfer und zwei Einsatzleiter der BRH Rettungshundestaffel Warendorf unterstützten gestern die Suche nach dem vermissten älteren Mann in Rheine. Insgesamt waren 27 Hundeführer der Rettungshundestaffeln des Bundesverbandes Rettungshunde im Einsatz. Neben Warendorf kamen sie aus den Staffeln Münsterland, Lippe-Ems und Bielefeld. Sie konnten große Gebiete der Kaserne und kleinere Waldstücke nahe des Wohnortes des Vermissten absuchen. Der Mann war am Vortag zum Pilze sammeln aufgebrochen und nicht zurück gekehrt. Die Suche der Polizei war bis zur Alarmierung der Rettungshunde im Laufe des Vormittags ohne Erfolg. Auch die Angehörigen beteiligten sich an der Suche. Gegen Abend konnte der Vermisste lebend und ansprechbar von den Angehörigen in einem Dornengestrüpp gefunden werden.

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